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Einleitung

Die Tänze für die Orixás heißen im Canbomblé Xirê, die Tänze für die Aufgestiegenen Meister der Umbanda heißen Gira. Sie verlaufen stets im Uhrzeigersinn mit genauem Ablauf. Im Verlauf eines Tanzes wird die Geschichte, die Energie jedes Orixás und jeder Entität berücksichtigt. Häufig manifestieren sich die Orixás bzw. inkorporieren die Aufgestiegenen Meister während dieser Tänze in ihren jeweiligen Medien. Sinn dieser Tänze ist es der Götter zu gedenken, denn Vergessenheit ist ihr Tod. Gleichzeitig werden über diese Rituale magische Rituale ausgelöst und umgesetzt. Sie sind zudem Anlass der Gemeinschaft sich zu treffen, zu feiern, sich auszutauschen.

Aufgrund der Tatsache, dass diese lebensfrohe, sehr reichhaltige musikalische Tradition in eher sozial schwachen Strukturen gelebt wird, gibt es kaum hörbare CDs. Zumal es typisch für diese Kultur ist, dass diese Tänze immer – unter der Führung des „Priestes“ (häufig dann als Medium aktiv für die inkorporierenden Meister) – live umgesetzt werden.

In einem aufwändigen Projekt wurden ein kleiner Ausschnitt dieser musikalischen Tradition von erstklassigen und sehr bekannten Musikern für ASE NILE ASALA aufgenommen – hören Sie jetzt probe.

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